smart home mit smart phone

 

smartes komfortables (un)sicheres Zuhause?

 

 

Das smart phone wird zur Fernbedienung für Ihr Privatleben

Das Smartphone steuert nicht nur alle Geräte im Haushalt, sondern kümmert sich auch um Wohlbefinden, Gesundheit, Familie und Sicherheit zu Hause.

 

Das smart home vernetzt Ihr privates Zuhause

Sobald die Sonne aufgeht öffnen sich die Rollläden, Apps regeln Licht und Heizung, Thermometer lernen selbständig die persönlichen Nutzergewohnheiten und Bewegungsmelder, Kameras und Rauchmelder sorgen für die Sicherheit der Bewohner.

Der Schlafsensor erkennt Schlafmuster, Körperbewegungen, Atmung sowie Herzfrequenz und sorgt für einen gesunden Schlaf mit „wissenschaftlich erprobten Licht- und Klangprogrammen“, das Fitness -Armband überwacht ihre Gesundheit, die Zahnbürste optimiert Ihr Putzverhalten und auf Wunsch erhalten Sie von einem Arzt einen virtuellen Hausbesuch.

Smart-Home-Systeme erleichtern die Pflege älterer Menschen und Betreuung von Kranken, etwa mit einem Hausnotruf oder Geräte für die Ferndiagnose.

Die Sensoren erkennen ihre Vorlieben und dimmen stimmungsabhängig das Licht mit passender Musikuntermalung oder mit einem Film aus ihrem Media-Server.

Der Kühlschrank hat die Einkaufsliste bereits erstellt und das Navi für den Einkauf programmiert. Der verbleibende Kühlschrankinhalt liefert tolle Rezepte zum Nachkochen.

Und gehen sie aus dem Haus, ist Licht und Heizung aus. So wird mit smarten, intelligenten Systemen für mehr Energieeffizienz gesorgt. Sie sparen Energie und Geld!

 

Das smart home und das smart phone liefert viele (Nutzer)Daten – wohin?

Doch das intelligente Haus braucht dazu vollen Zugriff auf Geräte, Nutzer und Gewohnheiten
und funktioniert umso besser, je mehr Zugriff es auf das gesamte Leben der Bewohner hat.

Damit alle Geräte und Sensoren sich automatisch finden, miteinander verbinden, untereinander kommunizieren ist ein sehr niedriger Sicherheitslevel zwischen den Geräten notwendig.

Nur so können Daten untereinander fehlerlos ausgetauscht und einfach mit dem Internet verbunden werden.

Und wenn Ihr smart home-Errichter Ihr System zu freizügig programmiert, bekommt vielleicht ein smart spion Zugriff zu Ihrem privaten Zuhause / zu Ihrem – dann leider nicht mehr – Privatleben.

 

Achten Sie daher darauf, dass smart home und smart phone nicht zu einer Fernbedienung über Ihr (Privat)Leben wird!

Fragen Sie daher Ihren Errichter Ihres Vertrauens genau wie sicher er Ihr System programmiert und wie sicher Ihr System – und vor allem jede einzelne Komponente – auch zukünftig sein wird!

Wieviel Technik notwendig ist? Wieviel Technik tatsächlich in Ihrem Zuhause / in Ihrem Privatleben sinnvoll ist? Mit wieviel an Sicherheit? Welche Vorteile Sie daraus nutzen und welche Nachteile daraus zu erwarten sind?

Was kann mit Ihren Informationen über Ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Ihr Nutzerverhalten passiert?

 

Denn letztendlich will jeder selber „Herr“ in seinen eigenen vier Wänden und über sein Privatleben sein und bleiben!

 


 

 

Christian Wimmer (als Geschäftsinhaber der cwi solutions) hat langjährige Erfahrung als Geschäftsführer im „Facility-/Gebäudemanagement & Services, Elektrotechnik und Sicherheit“ und ist begeisterter Optimierer für Lösungen bei
BetriebsSicherheit + BetreiberSicherheit + RechtsSicherheit

 

Für seine Kunden verbindet die cwi solutions Lösungen in den Bereichen
TECHNIK | SICHERHEIT | SERVICE

 

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was Sie im Jahr 2017 erwarten können

Nachbetrachtung EnergieEffizienz-Audits und gewonnene Erfahrungen

cwi solutions hat seine Berechtigung um Prozesse erweitert und kann nun alle Bereiche (Gebäude + Prozesse + Mobilität/Transport) auf EnergieEffizienz auditieren.

Dabei greift die cwi solutions auf Erfahrungen aus über 20 Audits und
+ 200 unterschiedliche Einsparmaßnahmen
+ 90 Mio. m² Fläche
+ 1.200 Fahrzeuge zurück.
Dabei wurden 18 GWh Energie und mehr als 1 Mio. € eingespart.

Gerne teile ich meine Erfahrungen daraus mit Ihnen!

 Gesunde Mitarbeiter + weniger Energie durch Raumklima – Monitoring

Mit einem neuen Monitoring-System werden Raumklima-Daten direkt am Arbeitsplatz abgefragt, ausgewertet und mit vergleichbaren Anlagen/Gebäuden [Benchmarking] verglichen.

Die ersten Praxiserfahrungen und Einspar-Ergebnisse liegen nach dem 1 Quartal 2017 vor. Profitieren auch Sie von mehr Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit bei gleichzeitiger Energie = Kosteneinsparung.

 

Rechtssicherheit durch Objektsicherheitsbegehung ÖNORM B 1300 / 01

Die ersten Erfahrungsberichte aus Objektsicherheitsbegehungen (in Anlehnung auf die ÖNORM B 1300 [Wohngebäude] und die neue ÖNORM B 1301 [Betriebs-, Geschäfts-, Bürogebäude] liegen vor.

Neu dabei ist nicht nur (wie in der Norm vorgesehen) die Auflistung von Mängeln sondern – über den Objektsicherheits-Begehungs-Bericht hinaus – eine zusätzliche und ergänzende Empfehlung von rasch umsetzbarer Maßnahmen mit vorgeschlagenen Prioritäten.

Ein einfacher und praktikabler Weg für mehr Rechtssicherheit = legal compliance für Sie!

Industrie 4.0 und Auswirkungen auf die FM-Branche

Die Arbeitswelt wird in vielen Bereichen und Branchen (auch im Facility Management) gerade neu definiert.

Wenn auch Sie gerade an neue technische Prozesse, Abläufe und Lösungen denken, dann beachten Sie die neuen Möglichkeiten die Ihnen Industrie 4.0, Internet of things sowie Internet of Service-Lösungen bieten können.

Holen Sie sich schon heute zukünftige Lösungen ins Gebäude – in Ihr Unternehmen!

 

Vorträge Rechtssicherheit + Gebäudesicherheit + Facility Management

Mit nachstehenden Themen:

+ FM für Techniker inkl. praktische Umsetzung
im täglichen Betrieb und Miteinander im Spannungsfeld zwischen
Auftraggeber, Kunden, Mitarbeiter und Auftragnehmer, Dienstleister

+ technische Gebäudesicherheit (inkl. security und safety)
sowie Gebäude- und Betriebssicherheit (inkl. Industrie 4.0 und IoT)

+ Betreibersicherheit & compliance
für Techniker, Nicht-Techniker und Nicht-Juristen

+ Bestandsschutz oder Nachrüstverpflichtung
für alle Gebäudeeigentümer, Betreiber und Immobilien-Interessierte

Mein – sofort in die Praxis umsetzbare – Wissen stammt aus vielen facheinschlägigen Vorträgen.    Gönnen Sie sich eine geballte Zusammenfassung aller wesentlichen gebäuderelevanten Themen und damit mehr Rechtssicherheit. compliance für Sie und Ihr Unternehmen!

 

*
Ich
wünsche
Ihnen schöne
Weihnachtsfeiertage,
ein gesundes, glückliches,
erfolgreiches neues Jahr – Prosit!
Vielen lieben Dank für die schöne Zeit,
die Momente und die gute Zusammenarbeit!
Ich freue mich auf eine gemeinsame erfolgreiche
Zukunft

* * * * *

Alles Gute, frohe Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2017

herzlichst und viel mit viel Gesundheit und Erfolg wünscht

Christian Wimmer

 

 

 

Und wieder wird an der Uhr gedreht? Es ist Zeit . . . für Ihre persönliche Sicherheit!

Am 30. Oktober 2016 um 3 Uhr nachts wird wieder auf die Winterzeit umgestellt.
Dabei werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurückgedreht.
Durch das Zurückdrehen gewinnen Sie eine Stunde!

Haben Sie zu Hause auch noch Uhren und Geräte die – noch händisch – umgestellt werden müssen? (die sich noch nicht automatisch mit der neuen Winterzeit synchronisieren).

Nutzen Sie diese gewonnene Zeit!

Die Zeitumstellung ist ein guter Zeitpunkt um Ihre Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) zu testen!
(prüfen Sie FI, Alarmsystem inkl. Alarmweiterleitung und Rauchwarnmelder in Ihrem Haus / in Ihrer Wohnung!)                                     Zu Ihrer persönlichen Sicherheit!

Sind Sie in Ihrem Unternehmen bereits „betriebssicher“?

Denn auch im Unternehmen müssen alle Fehlerstrom-Schutzschalter längstens halbjährlich durch Drücken der Prüftaste (T) ausgelöst und somit geprüft werden.

Das gehört zu Ihren gesetzlichen Betreiberpflichten in einem Gebäude! Und ist ein damit eine wichtige Maßnahme für Ihre Betreibersicherheit (legal compliance)!

Übrigens: Die Energieeinsparungen durch die Sommerzeit sind nach wie vor umstritten!

Verbrauchen auch Sie in Ihrem Unternehmen auch schon weniger Energie?

Gerne teile ich mit Ihnen die Erfahrung aus meinen Energieaudits bei über
+ 90 Mio. m² + 1.200 Fahrzeugen + 200 Maßnahmen + 18 GWh Energie + 1 Mio. € Einsparung.

Der Autor „Christian Wimmer“ ist begeisterter
BetreiberSicherheit & BetriebsErfolg Optimierer
und verbindet Lösungen in den Bereichen TECHNIK | SICHERHEIT | SERVICE.

Nutzen Sie seine langjährige Expertise im „Facility-/Gebäudemanagement & Services, Elektrotechnik und Sicherheit und als Vortragender über Gebäudesicherheit, Betreiberpflichten (legal compliance), Bestandsschutz oder Nachrüstverpflichtung, Energieeffizienz und Facility Management sowie als Buchautor.

Urlaubszeit | schönste Zeit | Einbruchszeit

Einbrecher haben zwar immer „Saison“, doch wenn Sie ein verlassenes Haus / verlassene Wohnung finden haben sie es besonders leicht und können gerade in dieser Zeit ganz entspannt ans Werk gehen, denn „Gelegenheit macht Diebe“


Damit für Einbrecher Ihre Urlaubszeit nicht auch die schönste Zeit des Jahres wird, einige
Tipps für mehr Sicherheit

  1. Schwachstellen beseitigen
    Entfernen Sie alle Leitern, Kisten und Steighilfen und schalten Sie die Außensteckdosen ab!
  2. Anwesenheit signalisieren
    + Achten Sie darauf dass Ihr Postkasten regelmäßig geleert wird (volle Postkästen stechen nicht nur Ganoven als Erstes ins Auge!)
    + Bestellen Sie Ihre Zeitungen während Ihrer Urlaubszeit ab
    + Bitten Sie Ihre Nachbarn Zeitungen und Webematerial vor Ihrer Haustüre zu entfernen, die Rollläden ab und zu betätigen und auf ungewöhnliche Aktivitäten zu achten
    + Lassen Sie daher niemanden erkennen und vermeiden Sie eindeutige Zeichen, dass Ihr Haus oder Ihre Wohnung unbewohnt ist
    + Lassen Sie Ihre Mistkübel nicht auf der Straße stehen (ein leerer Mistkübel ist ein sicheres Zeichen für Abwesenheit!)
    + Je länger Sie fort sind, desto mehr wuchert der Rasen. (eine eindeutige Einladung!)
    + Bitten Sie Ihren guten Geist den Rasen zu mähen! (sie können sich dafür revanchieren wenn Ihr Nachbar auf Urlaub ist!)
    + Schalten Sie mit Zeitschaltuhren unterschiedliche Lichter ein und aus. Idealer Weise steuern Sie das zusätzlich über Helligkeitssensoren, damit das Licht nur am Abend eingeschalten wird. Auch Geräusche (Radio) signalisieren, dass jemand zu Hause ist.
    + Und mit einem Außenbewegungsmelder können Sie sogar einen bellenden Hund simulieren.
  3. Anwesenheit vortäuschen
    verwenden Sie Zeitschaltuhren und programmieren Sie unterschiedliche Einschaltzeiten (Zufallsprinzip) für unterschiedliche Räume (auch im Außenbereich) und informieren Sie Ihre Nachbarn, dass Sie Lichtspiele mit der Zeitschaltuhr programmiert haben!
  4. Alarmanlage + Mechanik + Tresor
    + Testen Sie Ihre Alarmanlage und schalten Sie das System beim Verlassen scharf!
    + Verriegeln Sie alle vorhandenen Zusatzsicherungen. (Die besten Zusatzsicherungen nutzen nichts, wenn sie nicht genutzt werden!)
    + Schließen Sie alle Wertsachen in den Tresor
    + Besonders wertvolle Gegenstände (Notebooks, Schmuck, …) sollten Sie während Ihrer Abwesenheit in einem Bankschließfach aufbewahren
    + fotografieren Sie diese Gegenstände (sollte doch etwas passieren, haben Sie so den direkten Nachweis für die Versicherung!)
     
  5. Versicherung
    Manchmal nützt alle Vorsicht nichts! (da soll dann wenigstens eine gute Versicherung die finanziellen Folgen des Einbruchs mildern!).

Nur ja nicht!
+
Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit! zB. Abwesenheitsassistent, Urlaubstext Mobilbox, Anrufbeantworter, … (ein Anruf genügt und schon weiß der Täter wann Sie wieder kommen und wie viel Zeit bleibt!)
+ Schicken Sie (und Ihre Kinder) am Besten KEINE Informationen (Facebook, Twitter, WhatsApp, …) über Ihren Aufenthalt (auch wenn die Fotos von Ihrem Urlaubsort noch so schön sind!)

Wenn Sie mit Ihren Antworten auf diese Fragen „sicher“ zufrieden sind … Gratulation!

Und falls doch ein paar Unsicherheiten dabei waren – sicher ist sicher – kümmern Sie sich um dieses Sicherheitsdefizit und erhöhen Sie so die Sicherheit während Ihrer Abwesenheit!

Jedenfalls wünsche ich Ihnen einen erholsamen und sicheren Urlaub!

Ihr Christian Wimmer

Weitere Sicherheitstipps zur Urlaubszeit: http://www.bmi.gv.at/cms/BK/praevention_neu/urlaubszeit/start.aspx

Sicherheits-Management in österreichischen KMU´s

Dieses Buch ist eine kompakte Zusammenfassung und einen guten Überblick über

  • allgemeine, interne und externe Risiken und Bedrohungen
  • IT und Kommunikationstechnologie
  • Arbeitssicherheit
  • Erfüllung aller gesetzlichen Prüfpflichten als Betreiberverantwortung
  • mit möglichen Präventionsmaßnahmen und Empfehlungen

sowie

Abkürzungen, Begriffe, begleitende Gesetze, Vorschriften, Normen, Richtlinien als Nachschlagwerk und „know how“ mit Checklisten und als Handlungsleitfaden denn:

Sicherheit managen ist Chefsache!

Die Unternehmensleitung und das Management konzentrieren sich großteils auf den kaufmännischen Erfolg des Unternehmens. Der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen mit entsprechender Qualität ist dabei einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für ein Unternehmen. Denn erst mit von Kunden lukrierten Verkaufserlösen abzüglich aller Kosten ergibt sich schlussendlich der Gewinn. In diesem Gewinn ist immer auch ein Teil des unternehmerischen Risikos enthalten.

Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.

Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit in den Bereichen Sicherheit und Facility Management musste ich immer wieder feststellen, dass die wenigsten Unternehmer und Betreiber von Gebäuden eine ausreichende Übersicht über Gefahren, gesetzliche Pflichten und Risiken haben.

Interne Qualitätsstandards decken zwar mit Check-Listen alle Pflichten für Auftraggeber als auch Auftragnehmer ab, jedoch werden diese Themen auf Grund ihrer Komplexität nur selten proaktiv in Gesprächen erörtert, auch ist oftmals das Wissen bei den handelnden Personen vor Ort nicht vorhanden.

Der Mensch steht im Mittelpunkt … jeder Sicherheitsbetrachtung

Aus diesem Grund entstand in mir die Idee, die Wichtigkeit dieser Bereiche herauszuarbeiten, um speziell für Unternehmen, welche sich nur sporadisch mit diesen Themen auseinander setzen, einen Handlungsleitfaden mit Erklärungen und einer einfachen Checkliste für eine Eigenbewertung des Risikos zu ermöglichen.

Dieses Buch ist – auch für mich persönlich – ein einfaches Nachschlagewerk mit einer kurzen Beschreibung aller sicherheitsrelevanten Themen und Risiken, eine Aufstellung aller aktuellen gesetzlichen Auflagen als Zusammenfassung sowie einfach umzusetzende Lösungen und daraus abzuleitende Maßnahmen beinhalten, um daraus eine Sensibilisierung dieser wichtigen Themen zu schaffen: also ein ,know how‘.

Im Detail werden die Themen

  • Risiken und Bedrohungen wie Spionage, Sabotage, Brand, Produktionsausfall,
    Betriebsunterbrechung und technische Defekte bis hin zu Diebstahl, Einbruch,
    Vandalismus, Naturkatastrophen, Manipulation und Missbrauch von Daten
    mit Vorschlägen und Präventionsmaßnahmen,
  • Sicherheitsrisiken in der Kommunikationstechnologie
  • Arbeitssicherheit
  • und begleitende Gesetze, Vorschriften, Normen und Richtlinien behandelt und bereits
  • Risikoermittlung mit Bewertung des Ist-Zustandes, Risikominimierende Maßnahmen
    und Business Continuity Planning vorgestellt.

Zusätzlich ist eine einfache Handlungsanweisung für ein „mehr an Sicherheit„ in Form einer Checkliste ,Risikoeigenbewertung´ als ,best practice´-Modell verfügbar.

denn:

was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr!

Lesen Sie mehr darüber in „Sicherheitsmanagement in österr. KMUs“ ISBN 978-3-656-73116-0

Wenn Sie Fragen haben rufen Sie mich einfach an! Gerne unterstütze ich Sie dabei! Näheres unter http://www.cwis.at  oder 01/3206355

Der Autor „Christian Wimmer“ bringt langjährige Erfahrung als Geschäftsführer im „Facility-/Gebäudemanagement & Services, Elektrotechnik und Sicherheit“ in internationalen Konzernen in DACH & CEE – Regionen mit und ist Vortragender in Institutionen wie TÜV, bfi, FMA sowie Buchautor

und begeisterter Service- und BetriebsErfolgs-Berater und verbindet Lösungen mit seiner

cwi solutions .in den Bereichen TECHNIK | SICHERHEIT | SERVICE

„alles neu, macht der Mai“

…. auch das neue EnergieEffizienzGesetz [EEffG]

cwi wurde in das Register der Energieauditoren gem. §17 EEffG zur Durchführung von Energieaudits aufgenommen.

Zusätzlich können   –  für spezielle Anforderungen in Ihrem Betrieb   weitere Auditoren und Spezialisten aus unserem Experten-Netzwerk beigezogen werden um – über die gesetzlichen Anforderungen hinaus – langfristig und effizient Ihre Energie und Ihre Kosten optimiert werden.

Gönnen Sie sich – und Ihrem Unternehmen – die Möglichkeit mit diesem EnergieAudit
zu „geringerem Verbrauch = weniger Kosten = höhere Lebensdauer“

Gerne unterstütze ich Sie bei Ihren Optimierungen und Verbesserungen um
Energie effizient zu nutzen und das EnergieEffizienzGesetz [EEffG*] zu erfüllen.

* EEffG verpflichtet alle großen Unternehmen (> 250 Mitarbeiter, > 50 Mio. EUR Umsatz oder    > 43 Mio. EUR Bilanzsumme) entweder ein Managementsystem zu implementieren oder   alle 4 Jahre ein Energieaudit (EA) durchzuführen. Das erste Energie-Audit oder die   Implementierung eines Energiemanagementsystems ist bis 30.11.2015 durchzuführen.

Für Sie …           wir analysieren wir optimieren Sie profitieren

   reduzierte Energie + weniger Emissionen + geringere Kosten
   weniger Betriebs- und Wartungskosten + längere Anlagenlebensdauer
   Steigerung Wohlbefinden + zufriedenere Mitarbeiter + höhere Produktivität

Ein guter Anlass um – gerade jetzt – darüber „gemeinsam“ nachzudenken!   denn …
jeden Euro den Sie NICHT ausgeben, brauchen Sie auch NICHT zu „verdienen“
Ich freue mich auf Ihre Antwort oder Ihre Fragen zum EEffG und wünsche Ihnen einen erholsamen 1.Mai-Feiertag und einen guten energieeffizienten Start ins Frühjahr

Christian Wimmer

Rufen Sie mich einfach an 0699 14946637  oder schicken mir ein Mail christian.wimmer@cwis.at
 cwi solutions           Lösungen verbinden         TECHNIK | SICHERHEIT | SERVICE

Stromausfall / OffLine fit? „Nix passiert!“

aber dennoch  –  dazu ein paar Erklärungen als Nachbetrachtung!

Es ist für uns selbstverständlich das ständig und immer elektrische Energie zur Verfügung steht und kaum ein Bereich unseres Lebens funktioniert noch ohne Strom.

Aber woher kommt der Strom? Aus der Steckdose!

Aber bis dorthin(ein) kann noch einiges passieren:

  • Leitungsschäden wegen umfallender Bäume durch Sturm, Orkan
    oder Eisregen (nur örtlich begrenzt)
  • Cyber-Attacken (wurden beim letzten großflächigen Stromausfall
    im März 2015 in Ankara und Istanbul nicht ausgeschlossen und
    heute wurde durch sogenannte „Steinzeit-Islamisten“ ein
    verheerender Hackerangriff auf den französischen Nationalsender
    TV5 Monde durchgeführt)
  • Manipulation von Smart-Meter (immer häufiger wird Technologie
    als Waffe eingesetzt)
  • Überproduktion durch hohe Sonneneinstrahlung (Photovoltaik)
    und viel Wind (Windräder)
  • Unterproduktion (immer mehr Kraftwerke werden sind durch den
    niedrigen Energiepreis unwirtschaftlich und werden daher eingemottet)
  • Leitungsüberlastung (die Hochspannungs-Ringleitung ist noch nicht
    fertig ausgebaut; die viele Energie durch Wind auf der
    Parndorfer Platte kann nicht zu den Pumpspeicher von
    Kaprun oder Malta geleitet werden)
  • Sonstige Gefahren wie Trafostörungen, technische Gebrechen,
    Einstellung von Gaslieferungen und Sabotage der
    Hochspannungsleitungen, uvm.

Die elektrische Energie hat die rasante Entwicklung (Kommunikation, Computer, Vernetzung) der letzten Jahrzehnte erst möglich gemacht.

Und woher kommt diese Kraft für unser tägliches Leben?

Der Anteil an erneuerbaren Energien wie Sonnenstrom und Windstrom in Europas Netzen wächst ständig.

Daher ist nicht das zu wenig sondern das zu viel unser Problem!

Denn: Es muss immer genauso viel verbraucht werden wie produziert wird!
Und umgekehrt!

Und denken Sie dabei nur an einen sonnigen und windigen Feiertag – bei viel Wind & Sonne wird viel produziert aber kaum Strom verbraucht.

Viel Wind in der Nordsee, viel Sonne im Süden und die großen Energieverbraucher, die Schwerindustrie sind weit weg (zB. Bayern). Neue Hochspannungsleitungen werden – aus Umweltschutzgründen – nicht genehmigt und daher auch nicht gebaut. Bestehende Leitungen sind für die neuen, aktuellen Anforderungen zu schwach.

Daher war die partielle Sonnenfinsternis ein guter und „planbarer Test“ für unsere Stromnetze

Der italienische Netzbetreiber hat am Tag der  Sonnenfinsternis alle größeren Photovoltaik-Anlagen und Windkraftwerke vom Netz genommen und die „Blaulichtorganisationen“ konnten in Ruhe ihre Notfallpläne testen.

Und? Wie sicher ist Österreichs Stromversorgung?

Durch den steigenden Strombedarf und den geänderten Stromproduktion  (zB. Windkraft Niederösterreich und Burgenland) kann nur durch den weiteren Ausbau des Hochspannungsnetzes die gute Versorgungssicherheit gewährleistet bleiben.

Die Zuverlässigkeit des österreichischen Stromerzeugung ist speziell durch unsere Pumpspeicherkraftwerke in den Alpen (zB. Malta, Kaprun, …) gegeben. Dadurch ist so viel Energie vorhanden um das das Stromnetz gut regeln zu können.

Das Risiko besteht daher nur durch die überlasteten Hochspannungsleitungen, das wir uns einen Fehler aus weniger stabilen Netzen (Ausland) einschleppen und durch Ereignisse wie am Anfang beschrieben wurden (zB Cyber-Attacken, uvm).

Aus diesen Gründen ist es wichtig über das Thema „Stromausfall und Blackout“  nachzudenken und was passiert (oder nicht mehr passiert) „begreifbarer“ zu machen; zu sensibilisieren!

  • automatische Türen sind offen (Sicherheit)
  • Aufzüge stehen (Aufzugsbergung)
  • alle wollen wissen was los ist (Kommunikation)
  • die USV und danach der Notstromdiesel (Dieselpest) springt ein

Dabei ist ein Gebäudetechniker schnell (über)gefordert!

Und, sind Sie darauf vorbereitet? Auf eine Betriebsunterbrechung? Falls plötzlich der Strom ausfällt!

Einmal darüber konzentriert nachdenken lohnt sich! Damit auch das „Unerwartete“ gemanagt werden kann! Denn: Sicherheit managen ist „Chefsache“!

Der Autor „Christian Wimmer“ bringt langjährige Erfahrung als Geschäftsführer im „Facility-/Gebäudemanagement & Services, Elektrotechnik und Sicherheit“ in internationalen Konzernen in DACH & CEE – Regionen mit und ist Vortragender in Institutionen wie TÜV, bfi, FMA sowie Buchautor „Sicherheitsmanagement in KMU´s“

und begeisterter BetriebsSicherheit + BetriebsErfolg + KostenOptimierer

Mit seiner cwi solutions verbindet er Lösungen in den Bereichen TECHNIK | SICHERHEIT | SERVICE